Hypnose als Hilfe






  Einleitung
Wenn man das Wort Hypnose hört, löst allein dieses Wort heftige Diskussionen aus, jedoch wird dabei oft fehlendes Wissen durch Vorurteile ersetzt. Viele Menschen haben Angst, in Hypnose jegliche Kontrolle zu verlieren. Diese Sorge ist zwar verständlich aber unbegründet, da ein Hypnotiseur einen Menschen nicht in ein Willenloses Werkzeug verwandeln würde. Die moderne klinische Hypnose sagt dem Klienten nicht mehr ein, was er tun soll oder nicht, bei dieser versucht der Hypnotiseur sich in den Klienten hinein zu versetzen und mit seinem Unterbewusstsein zu Kommunizieren. Damit versucht der Therapeut die Klienten auf ihre Fähigkeiten hinzuweisen und selbst nach Lösungen zu suchen. Hypnose hilft das Wissen und die Klugheit des Unterbewusstseins für seine Ziele zu nutzen. Für einige ist Hypnose ein reiner Schwindel oder wird in die gleiche Ecke zu Esoterik gesteckt. Andere wiederum sehen Hypnose als Allheilmittel an und als letzten Ausweg aus Krisensituationen. Und einige gibt es die Hypnose für so gefährlich halten, dass diese sofort verboten werden sollte. Wissenschaftlich interessierte Personen möchten immer nur darüber diskutieren, ob es Hypnose überhaupt gibt. Die unterschiedlichen Meinungen und Erwartungen überraschen, denn Hypnose ist ein Jahrtausende Altes Phänomen und das älteste psychologische und medizinische Heilverfahren überhaupt. Wir wissen daher heute sehr viel über Hypnose. Leider blieb dieses Wissen gerade in Europa sehr lange sowohl vor der breiten Öffentlichkeit als auch vor Ärzten und Psychologen in einschlägigen Fachbüchern verborgen.
Begriffsbestimmung
Hypnose
Der Begriff Hypnose bezeichnet einerseits einen veränderten Bewusstseinszustand, andererseits den Vorgang, wie man diesen erreicht! (mit Hilfe von Suggestionen) Die Hypnose betrachtet man als einen künstlich herbeigeführten Trancezustand!
Trance
Einen Trancezustand kann man künstlich herbeiführen durch Suggestionen, jedoch besteht auch die Möglichkeit ohne Suggestionen eine Alltagstrance zu erreichen, wenn zum Beispiel monotone Reize auf den Körper einwirken! (Musik, Fernseher, lange Autobahnstrecken) Die Fähigkeit zur Trance ist ein Merkmal der Menschlichen Psyche!
Suggestion
Das Wort Suggestion kommt aus dem lateinischen “subgerere“ und bedeutet unterschieben oder eingeben, dieses unterschieben ist nicht nur an die Hypnose gebunden sondern auch im Alltag zu finden! Suggestionen sind im Kommunikationsaspekt mit einem Aufforderungscharakter gleichzustellen die ein einlenken von Verhalten oder Erleben erreichen sollen!

Geschichte der Hypnose
Die erste schriftliche Anleitung zum erzeugen eines Trancezustandes stammt aus dem alten Ägypten! Dieses so genannte Magische Papyrus das Bruchstückhaft der Nachwelt erhalten blieb wurde auf das zweite Jahrtausend vor Christus datiert! In diesem Schriftstück wird aber die Trance nicht als Heilmittel erwähnt! Man geht jedoch davon aus, dass 500 Jahre vor Christus in Ägyptischen Tempeln der „Tempelschlaf“ therapeutisch eingesetzt wurde! Dort wurden Kranke Menschen von Priestern in einen neuntägigen „magnetischen“ Schlaf versetzt, bei dem den Kranken im Traum die Diagnose gestellt und die Anleitung zur Behandlung gegeben wurde! Auch im Antiken Griechenland wurde der Tempelschlaf praktiziert. Schon damals erkannten einige Menschen das Trance ein Zustand zwischen Schlaf und Wach sein ist! Bei den Römern, die diese Heilmethode im zweiten Jahrhundert vor Christus praktizierten, erschien den „Schläfern“ eine Gottheit um sie zu heilen! Christliche Mönche übernahmen die Praktiken der Antiken Priester! Paracelsus (Theophrastus Philippus Aureolus Bombastus von Hohenheim) beschrieb Klostermönche in der Nähe von Ossiach, die ihre Patienten durch Fixieren glänzender Kristallkugeln dazu brachten, einzuschlafen. Erst 1775 löste sich die Hypnose von ihrem mystisch-religiösen Hintergrund. Die beiden dafür hauptverantwortlichen (Johann Joseph Gassner und Dr. Franz Anton Mesmer) hatten jedoch nicht dieselben Anschauungen! Gassner der ein katholischer Priester war, wurde nach dem er sich von „dämonischen“ Kopfschmerzen befreit hatte zum „Heiler und Exorzist“. Er erlangte große Berühmtheit und Leidgeplagte aus allen Himmelsrichtungen suchten ihn auf, um geheilt zu werden. Der Arzt und Verfechter naturwissenschaftlicher Ansichten Dr. Mesmer hingegen war nicht der Ansicht, dass die Schmerzen der Patienten einen Dämonischen Ursprung hätten. Er entdeckte den „animalischen Magnetismus“ und fand in Frankreich vor der Revolution mit seiner Therapie großen Anklang. Er vertrat die Theorie, dass alle Krankheiten nur auf eine Ursache zurückzuführen seien: nämlich auf ein Ungleichgewicht des „animalischen Magnetismus“ im menschlichen Körper. Heute wissen wir, dass seine Theorie falsch war, dennoch hat sich die Hypnose aus der Praxis der Mesmeristen und Magnetiseure weiterentwickelt da auch diese mit Suggestiver Beeinflussung arbeiteten. Der schottische Arzt James Braid teilte zunächst die Auffassung der Magnetiseure, dass es sich bei einer Trance um eine Art Schlaf handle. Er war der erste der den „magnetischen Schlaf“ nach dem griechischen Gott des Schlafes (Hypnos) Hypnose benannte. Obwohl wir heute wissen, dass Hypnose und Schlaf nicht das gleiche ist, wurde die Bezeichnung bis heute beibehalten. Durch die Tradition der französischen Schule des angesehenen Professors Jean Martin Charcot und den guten Ruf des Begründers der Universität von Nancy, Hypolite Bernheim, erlangte die Arbeit mit Hypnose auch im deutschsprachigen Raum Anerkennung und fand wissenschaftliches Interesse. Charcot vertrat die Theorie, dass Hypnose ein hysterisches Phänomen sei, nur bei Hysterikern auslösbar und daher ein pathologischer Zustand sei. Dadurch kam es zu einer Krise mit der Schule von Nancy. Diese behauptete nämlich, Hypnose sei als Variante des normalen Verhaltens bei jedem Menschen, also auch bei Gesunden, anwendbar. Auch Siegmund Freud lernte in Frankreich von Charcot die Grundzüge der Hypnose, die er nach seiner Rückkehr in Wien auch praktizierte. Freud verwarf die Hypnose jedoch nach kurzer zeit, da er sie für nicht langanhaltend fand und sie nicht mit seiner Lehre vom Unterbewusstsein zusammen passte. Damit hat er zum Rückgang der Hypnose im deutschsprachigen Raum beigetragen. Erst um 1950 gewinnt die Hypnose zunehmend an klinischer Bedeutung, da sie bei Verhaltensstörungen, Neurosen und psychosomatischen Erkrankungen erfolgreich angewendet wird. Die Entwicklung der „modernen Hypnose“ haben wir Milton H. Erickson zu verdanken. Nach Erickson soll der Therapeut die Therapie grundsätzlich der Lebenssituation und den psychosozialen Einflüssen des Klienten anpassen. In den letzten Jahrzehnten hat sich Hypnose als erfolgreiches klinisches Heilverfahren unter dem Einfluss des Lebenswerkes von Erickson auch bei uns durchgesetzt.
Arten der therapeutischen Hypnose
Bei der direkten oder „klassischen“ Hypnose, hat der Proband eine deutlich untergeordnete, passive und der Hypnotiseur eine aktive, dominierende Position. Die Einleitung der Hypnose erfolgt über klare Anweisungen wobei im Vorfeld die Ziele und der Ablauf  geklärt wurden. Bei der indirekten oder „modernen Hypnose“ wird der Patient eher unmerklich über einen Dialog suggestiv beeinflusst und in einen leichten Trance oder Entspannungszustand geführt. Hierbei wird im Dialog versucht eigene Ressourcen für die Problemlösung und eine Symptomreduktion zu finden. Weiterst gibt es auch noch die Selbsthypnose die zur Unterstützung der Hypnose Therapie eingesetzt wird, oft aber auch von Personen zum Stressabbau oder zum erreichen persönlicher Ziele. Autogenes Training ist zum Beispiel auch eine Art der Selbsthypnose. Da viele Menschen Schwierigkeiten haben, sich selbst in Hypnose zu versetzen, kann es sinnvoll sein, zunächst von einem Hypnotiseur ein Codewort verankern zu lassen, mit dem man sich dann problemlos selbst in Hypnose versetzen kann. Weiterhin existieren verschiedene Formen der Fernhypnose. Sie ist in jedem Falle mit Vorsicht zu genießen, da der Hypnotiseur die Auswirkungen seiner Taten nicht direkt beurteilen kann. Zur Fernhypnose kann man beispielsweise die Telefon, und die Briefhypnose zählen.
Man unterscheidet drei arten der Trancetiefe
Leichte Trance
Die Aktivität des Bewusstseins unterscheidet sich hier noch kaum vom Wachzustand. Es werden einfache und logische Suggestionen angenommen und man kann eine beginnende Entspannung der Muskulatur beobachten.
Mittlere Trance
Die Entspannung vertieft sich, der Körper wird teilweise empfindungslos, das Wachbewusstsein ist kaum noch aktiv. Es werden alle Suggestionen angenommen, die nicht der Persönlichkeit des Probanden zuwiderlaufen, auch totale Schmerzlosigkeit ist möglich.
Tiefe Trance
Dieser Zustand stellt sich als vollkommene Entspannung mit praktischem Verlust der Kritikfähigkeit des Wachbewusstseins dar. Es werden auch Suggestionen angenommen, die unlogisch und realitätsfremd sind, teilweise bis völlige Amnesie sind möglich.
Was ist ein hypnotischer Zustand?
Während der Hypnose kommt es auch auf körperlicher Ebene zu Veränderungen. Hier findet man im Vergleich zum Wachzustand physiologisch messbare Veränderungen (Abnahme von Stresshormonen, von Herzschlag und Atem sowie von Blutdruck und Stoffwechselumsatz)  Das Erleben in Hypnose ist gekennzeichnet durch eine Einengung der Aufmerksamkeit, veränderte Körperwahrnehmung und ein „bildhaftes“ Denken. Ein spontanes, nicht-suggeriertes Vergessen von Vorgängen während der Hypnose ist sehr selten. Des Weiteren kommt es zu einer Abgrenzung gegen andere Bewusstseinszustände: Hypnose hat nichts mit Schlaf zu tun, kann aber physiologisch nicht gegen Meditation und Entspannung abgegrenzt werden. Hypnose ist aber nicht mit Entspannung gleichzusetzen, da hypnotische Phänomene auch ohne körperliche Entspannung erzeugt werden können.
Voraussetzungen der Hypnotisierbarkeit.
Der Laie vermutet häufig, dass die gut hypnotisierbare Person leicht beeinflussbar, willenschwach ist und eher einen hysterischen Charakter mit sich bringt. Studien können aber einen Zusammenhang solcher Persönlichkeitsmerkmale und der Hypnotisierbarkeit nicht bestätigen. Auch der Intelligenzgrad hängt nicht mit der Hypnotisierbarkeit zusammen, jedoch ist eine gewisse Intelligenz Voraussetzung, da Hypnose mit einigen Fähigkeiten zusammenhängt. So sollte die zu Hypnotisierende Person über ein gutes Vorstellungsvermögen verfügen. Sich auf nur eine Aktivität zu konzentrieren und kreatives Denken fördert auch den einstieg in die Trance. Personen mit sehr großer Hypnosefähigkeit sind gleichermaßen selten wie Personen mit sehr geringer Hypnosefähigkeit. Die meisten Menschen verfügen über ein mittleres maß an Hypnosefähigkeit, diese reicht für eine Hypnose Therapie vollkommen aus. Bei einer Hypnose ist das Vertrauen zwischen Hypnotiseur und Klienten eine der wichtigsten Vorraussetzungen, da man sich nur dementsprechend „fallen lassen“ kann wenn die Schwingungen der beiden gleich laufen. Die Kunst des Therapeuten besteht darin, die richtigen Worte zu finden, damit der Klient das Tor zu seinem Unbewussten öffnet. Gelingt dies, wird der Klient in die Lage versetzt, sich seine Fähigkeiten und Stärken bewusst zu machen und seine Ressourcen Zielorientiert einzusetzen. Hilfreich für den Klienten erweist sich dabei die Fähigkeit zu anschaulicher und bildhafter Vorstellung. (ein Bild sagt mehr als tausend Worte)
Was geschieht nun wirklich in der Hypnose?
Der Hypnotiseur besitzt einen direkten Zugang zum Unterbewusstsein seines Klienten, dadurch können auf unterster Ebene im Wesen des Menschen Veränderungen vorgenommen werden. Dieser Kontakt ist derart direkt, dass selbst Dinge möglich sind, die im Wachzustand vollkommen lächerlich oder gar unmöglich sind. Durch Suggestionen werden Anweisungen gegeben denen der Klient folgt, da ein großer Wunsch dazu erzeugt wird. Es handelt sich also tatsächlich um direkte Bedürfnisse im Unterbewusstsein, dass zu Taten in der Lage ist, die die Grenzen des Wachbewusstseins weit überschreiten. Der Hypnotiseur versucht anhand eines Vorgespräches herauszufinden welche Bedürfnisse der Klient hat, erarbeitet einen Text der diese inneren Wünsche wachsen lässt, so dass das Unterbewusstsein des Klienten es als seine eigenen Wünsche anerkennt. Durch das Wachsen und Größer werden der Wünsche beginnt der Klient auch so zu handeln, da er seine Bedürfnisse gedeckt sehen will. Man gibt den Bedürfnissen einen höheren Stellenwert oder reiht diese in die Reihe der Grundbedürfnisse ein. Gelingt dies, wird der Klient in die Lage versetzt, sich seine Fähigkeiten und Stärken bewusst zu machen und seine Ressourcen Zielorientiert einzusetzen.
Wem hilft Hypnose?
Die Hypnose Therapie wird meist mit anderen Therapieformen kombiniert und wird bei Angststörungen, depressiven Reaktionen, zur Schmerzlinderung, Schlafstörungen und zahnärztlichen Behandlungen eingesetzt. Bei einer Reihe von psychosomatischen Störungen und Hauterkrankungen sind ebenfalls gute Heilungserfolge zu erzielen. Durch Hypnose kann das Immunsystem gestärkt und das Erregungsniveau des autonomen Nervensystems gesenkt werden. Dadurch verschafft sie dem Organismus eine Erholungspause. Als besonders erfolgreiches Gebiet der Hypnosebehandlung erweisen sich Stress-Reaktionen und das Burn-out-Syndrom, hierbei werden Ruhe und Gelassenheit suggeriert und als Grundbedürfnis verankert. Bei der Behandlung psychischer Belastungen gilt es, dem Klienten seine Fähigkeiten und Stärken bewusst zu machen und ihn dadurch zu motivieren, ein positives Selbstbild aufzubauen. Es wird die Sicherheit vermittelt, Probleme selbst lösen zu können. Dadurch vermag Hypnosetherapie hilfreiche Impulse und Einsichten zu erschließen, sodass der Klient sich neu orientieren und selbstständig aus einer Sackgasse des Lebens herausfinden kann.
Wer kann und soll hypnotisieren?
Wie die alten Magnetiseure glaubten sei eine Besondere Kraft dafür von Nöten um einen Trancezustand herzustellen, jedoch weiß man heute, dass diese mystischen Kräfte nur die Erwartungshaltung steigerte um leichter in einen Trancezustand zu fallen. Prinzipiell kann jeder hypnotisieren, man sollte aber über die nötige Kompetenz und Verantwortung verfügen um auch eventuelle negative Folgen auszuschließen. Negative Folgen wie zum Beispiel, Kopfschmerzen, Benommenheit bis hin zur Auslösung von psychischen Störungen können meist durch unsachgemäßen Umgang mit Hypnose durch Laien oder Bühnen Hypnotiseure auftreten.   
Erleben der Hypnose
Man kann die Aufmerksamkeit auf alles richten, was mit den fünf Sinnen in Erfahrung gebracht werden kann. Heutzutage wird meist die Konzentration auf die Fingerspitze des Therapeuten oder auf einen Bleistift gerichtet. Die Einengung der Aufmerksamkeit ist ein erster Schritt auf dem Weg in die Hypnose, der die Beschäftigung mit den vielen Gedanken, die einen durch den Kopf gehen, unterbinden soll. Schon während der Einengung der Aufmerksamkeit wird der Therapeut begonnen haben, Suggestionen für eine Veränderung der Körperwahrnehmung zu geben, die sich in der Regel auf Entspannung und Schwere in den Gliedern sowie auf ein ruhiges, gelöstes Atmen beziehen. So werden einige Körperteile gar nicht mehr oder nur verzerrt wahrgenommen. Auch die Zeit wird anders wahrgenommen. Zumeist empfinden die befragten Klienten eine einstündige Sitzung als wesentlich kürzer. Das heißt die Zeitwahrnehmung in der inneren Realität ist eine andere als in der Äußeren. Diese innere Realität kennen wir aus Tagträumen oder wenn man ein spannendes Buch liest. Der Unterschied zwischen der Hypnose und diesen Alltagsphänomenen besteht einerseits in der größeren Intensität, mit der der Klient die vom Therapeuten vorgeschlagene und von sich selbst akzeptierte „innere“ Realität wahrnimmt, und andererseits darin, dass die Inhalte der Vorstellungsaktivität im Sinne eines therapeutischen Ziels gelenkt sind. Damit diese innere Realität beim Klienten entsteht, versucht der Therapeut die normale Gedankentätigkeit des Patienten zu unterbrechen und dessen Konzentration auf das Erzeugen der inneren Welt zu lenken.  
Persönliche Stellungnahme
Nicht nur ich bin der Meinung, sondern auch die Wissenschaft belegt, dass ca. 80% aller Krankheiten im Kopf entstehen. Diese werden heutzutage meist mit Medikamenten behandelt. Hypnose ist sicherlich kein Allheilmittel, und sie wirkt auch nicht immer bei jedem Menschen gleich, dafür sind wir Menschen zu verschieden. Aber die Therapie mit Hypnose ist seit sehr vielen Jahren bekannt und wirkungsvoll. Immer dann, wenn Störungen oder Krankheiten aus dem „Unbewussten” kommen, könnte die Hypnosetherapie eingesetzt werden. Ich kann nur hoffen, dass die neue Generation der heranwachsenden Ärzte die WHO Definition „einer Ganzheitlichkeit“ in ihre Arbeit aufnimmt!   Mit bestem Wissen und Gewissen   © Pfister Mario



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